Lützschnitz
nö Döbeln, Lkr. Döbeln2. Verfassung:
a Siedlungstyp, Gemeindezugehörigkeit
Dorf, Landgemeinde; 1938 nach Ottewig eingemeindet, seit 1962 zu Dürrweitzschen (1), seit 1994 zu Zschaitz-Ottewig
c Ortsadel, Herrengüter
1289 : Herrensitz ,

3. Siedlungsform und Gemarkung:
Bauernweilergewannähnliche Großblock- u. Streifenflur
145 ha (1900)

4. Bevölkerung:
1547/51 : 5 besessene(r) Mann, 4 Inwohner, 16 Hufen, 1764 : 5 besessene(r) Mann, 15 Hufen je 12-19 Scheffel,
1834 : 39, 1834 : 39, 1871 : 39, 1890 : 48, 1910 : 38, 1925 : 39,
1925 : Ev.-luth. 38, 1925 : Kath. 1, 5. Verwaltungszugehörigkeit:
1334 : Amt Meißen, Sup. Hohenwussen, 1378 : castrum Meißen, 1547 : Erb-Amt Meißen, 1590 : Anteil Prok.-Amt Meißen, 1590 : Anteil Erb-Amt Meißen, 1764 : Anteil Prok.-Amt Meißen, 1764 : Anteil Erb-Amt Meißen, 1816 : Prok.-Amt Meißen l. d. E., 1843 : Amt Meißen, 1856 : Gerichtsamt Döbeln, 1875 : Amtshauptmannschaft Döbeln, 1952 : Landkreis Döbeln, 1994 : Landkreis Döbeln, 2008 : Landkreis Mittelsachsen,
6. Grundherrschaft:
1547 : Anteil Domkapitel Meißen, 1547 : Anteil Rittergut Schweta b. Döbeln, 1547 : Anteil Rittergut Hirschstein, 1696 : Anteil Prok.-Amtsdorf , 1696 : Anteil Rittergut Zschochau, 1696 : Anteil Rittergut Hirschstein, 1764 : Anteil Prok.-Amtsdorf , 1764 : Anteil Rittergut Zschochau, 1764 : Anteil Rittergut Hirschstein,
7. Kirchliche Organisation:
nach Staucha gepfarrt vor 1539, nach Zschochau 1539 u. 1930 - 2001 zu Kirchgemeinde Jahnatal

8. Ortsnamenformen:
1278 : Litschenitz (CDS II/1/246) , 1289 : Johannes miles de Luceniczk (CDS II/10/30) , 1315 : Litschenitz und parvum Litschenitz (CDS II/1/360) , 1445 : Litczenitz , 1485 : Litznitz , 1518 : Litzschenitz ,


