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Weißig (3), (Ober-)

nö Tharandt, Lkr. Weißeritzkreis

2. Verfassung:

a Siedlungstyp, Gemeindezugehörigkeit
Dorf, Landgemeinde; 1919 Unterweißig eingemeindet; 1974 nach Freital eingemeindet
c Ortsadel, Herrengüter
16. Jh. : Vorwerk ,
18. Jh. : Vorwerk ,

3. Siedlungsform und Gemarkung:

Waldhufendorf
Waldhufen
112 ha (1900)

4. Bevölkerung:

1547/51 : 13 besessene(r) Mann, 3 Gärtner, 8 Inwohner, 10 Hufen, 1764 : 14 besessene(r) Mann, 7 Hufen je 24 Scheffel, 1834 : 165, 1871 : 338, 1890 : 380, 1910 : 574, 1925 : 1698, 1939 : 1591, 1946 : 1613, 1950 : 1649, 1964 : 1412,
1925 : Ev.-luth. 1239, 1925 : Kath. 16, 1925 : andere 443,

5. Verwaltungszugehörigkeit:

1378 : castrum Dresden, 1547 : Amt Dresden, 1696 : Amt Dresden, 1764 : Amt Dresden, 1816 : Amt Dresden l. d. E., 1843 : Amt Dresden, 1856 : Gerichtsamt Döhlen, 1875 : Amtshauptmannschaft Dresden, 1952 : Landkreis Freital, 1994 : Landkreis Weißeritzkreis, 2008 : Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge,

6. Grundherrschaft:

1551 : Rittergut Döhlen, 1600 : Rittergut Döhlen, 1696 : Rittergut Zauckerode, 1764 : Rittergut Zauckerode,

7. Kirchliche Organisation:


nach Döhlen gepfarrt 1539 u. 1930 - 2001 zu Kirchgemeinde Freital-Döhlen

8. Ortsnamenformen:

1235 : Wizoch , 1350 : Wishouk (LBFS 58) , 1378 : Wizzog prope Tarand, Wizhoug (RDMM 264) , 1445/47 : Wiesag , 1474 : Weysag , 1547 : Weyssack , 1652 : Weissig , 1834 : Weißig, Ober- oder Altweissig gen. , 1875 : Weißig b. Döhlen (auch Weißig b. Hainsberg, Oberweißig, Altweißig) , 1939 : Weißig b. Freital ,