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Briesing

nö Bautzen, Lkr. Bautzen

2. Verfassung:

a Siedlungstyp, Gemeindezugehörigkeit
Dorf, Landgemeinde; 1936 nach Niedergurig eingemeindet, seit 1994 zu Malschwitz

3. Siedlungsform und Gemarkung:

erweiterter Rundweiler
Blockflur
240 ha (1900)

4. Bevölkerung:

1777 : 3 besessene(r) Mann, 14 Gärtner, 16 Häusler, 1834 : 200, 1871 : 199, 1890 : 195, 1910 : 179, 1925 : 179,
1925 : Kath. 1, 1925 : Ev.-luth. 178,

5. Verwaltungszugehörigkeit:

1777 : Bautzener Kreis , 1843 : Landgerichtsbezirk Bautzen, 1856 : Gerichtsamt Bautzen, 1875 : Amtshauptmannschaft Bautzen, 1952 : Landkreis Bautzen, 1994 : Landkreis Bautzen, 2008 : Landkreis Bautzen,

6. Grundherrschaft:

1777 : Rittergut Niedergurig, 1777 : Anteil Rittergut Doberschütz,

7. Kirchliche Organisation:


wahrscheinlich ehemals nach Kleinbautzen gepfarrt, nach Malschwitz [1600] u. 1930 - 2001 zu Kirchgemeinde Malschwitz

8. Ortsnamenformen:

1237 : Bresin , 1341 : Brezin , 1360 : Bresni (HOV) , 1465 : Bresin , 1488 : in magno Bresin , 1519 : Breßen magnum , 1534 : Bresinka , 1562 : Bresigk , 1598 : Brising , 1658 : Brysincka , 1721 : Persing (HOV) , 1732 : Briesing , 1818 : Bresinke, Briesink ,