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Burgk, Groß-

sw Dresden, Lkr. Weißeritzkreis

2. Verfassung:

a Siedlungstyp, Gemeindezugehörigkeit
Dorf, Landgemeinde; 1912 mit Kleinburgk zu Burgk vereinigt; 1924 nach Freital eingemeindet
c Ortsadel, Herrengüter
1350 : allodium,
1445 : Vorwerk ,
1551 : Rittergut ,
1858 : Rittergut ,
1875 : Rittergut Burgk ,

3. Siedlungsform und Gemarkung:

Einzelgut mit reihenartigem Häuslerabbau
Waldhufenflur mit Gutsblöcken
155 ha (1900)

4. Bevölkerung:

1551 : mit Kleinnaundorf u. Kleinburgk 32 besessene(r) Mann, 10 Gärtner, 33 Inwohner, 1764 : 2 besessene(r) Mann, 38 Gärtner, 10 Hufen je 36 Scheffel, 1834 : 841, 1871 : 1351, 1890 : 1542, 1910 : 2000,
1834 : Kath. 1, 1834 : Ref. 1,

5. Verwaltungszugehörigkeit:

1378 : castrum Dresden, 1590 : Amt Dresden, 1696 : Amt Dresden, 1764 : Amt Dresden, 1816 : Amt Dresden l. d. E., 1843 : Amt Dresden, 1856 : Gerichtsamt Döhlen, 1875 : Amtshauptmannschaft Dresden, 1952 : Landkreis Freital, 1994 : Landkreis Weißeritzkreis, 2008 : Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge,

6. Grundherrschaft:

1551 : Rittergut Burgk, 1696 : Rittergut Burgk, 1764 : Rittergut Burgk,

7. Kirchliche Organisation:


nach Döhlen gepfarrt 1539 u. 1930 - 2001 zu Kirchgemeinde Freital-Döhlen

8. Ortsnamenformen:

1350 : Bork (LBFS 44, 49) , 1363 : Burg , 1378 : Bork (RDMM 254) , 1445/47 : Borg , 1486 : Burck , 1707 : Großburgk ,