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Kringelsdorf

s Weißwasser, Lkr. Niederschlesischer Oberlausitzkreis

2. Verfassung:

a Siedlungstyp, Gemeindezugehörigkeit
Dorf, Landgemeinde mit Ortsteil Eselsberg Anteil Jahmen; vor 1925 Wilhelmsfeld eingemeindet; 1996 nach Boxberg/Oberlausitz eingemeindet
c Ortsadel, Herrengüter
18. Jh. : Vorwerk ,
1885 : Vorwerk ,

3. Siedlungsform und Gemarkung:

erweiterter Rundweiler
gewannähnliche Streifenflur mit Gutsblöcken
684 ha (1895)

4. Bevölkerung:

1777 : 6 besessene(r) Mann, 3 Gärtner, 6 Häusler, 1 Wüstungen, 1825 : 86, 1871 : 121, 1885 : 151, 1905 : 151, 1925 : 273, 1939 : 271, 1946 : 368, 1950 : 347, 1964 : 324, 1990 : 377,


5. Verwaltungszugehörigkeit:

1777 : Görlitzer Kreis , 1825 : Kreis Rothenburg, 1925 : Kreis Rothenburg, 1950 : Landkreis Niesky, 1952 : Landkreis Weißwasser, 1994 : Landkreis Niederschlesischer Oberlausitzkreis, 2008 : Landkreis Görlitz,

6. Grundherrschaft:

1626 : Rittergut Dürrbach, 1777 : Rittergut Dürrbach,

7. Kirchliche Organisation:


nach Klitten gepfarrt [1555] u. 1925 - 2004 zu Kirchgemeinde Klitten (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische-Oberlausitz)

8. Ortsnamenformen:

1400 : Klyngisdorf , 1415 : Clingesdorff , 1418 : Clingelstorf, Clingelsdorff , 1428 : Kringlisdorff , 1447 : Kringersdorf , 1522 : Kringelßdorff , 1732 : Krengelsdorff , 1768 : Kringelsdorf ,