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Schmiedeberg

s Dippoldiswalde, Lkr. Weißeritzkreis

2. Verfassung:

a Siedlungstyp, Gemeindezugehörigkeit
Bergflecken, Landgemeinde; eingemeindet: 1935 Niederpöbel, 1950 Naundorf (10), 1994 Dönschten, 1996 Schönfeld (3); 2001 Zusammenschluss mit Obercarsdorf zu Landgemeinde Schmiedeberg
b ältere Verfassungsverhältnisse
1644 : Bergflecken ,
1752 : Bergstädtlein ,
1792 : Bergflecken ,
c Ortsadel, Herrengüter
1564 : Vorwerk ,
1696 : Rittergut ,
1858 : Rittergut ,
1875 : Rittergut ,

3. Siedlungsform und Gemarkung:

Gutssiedlung mit Häuslerreihen u. Werkweiler
Gutsblöcke und Parzellen
630 ha (1900)

4. Bevölkerung:

1551 : 25 besessene(r) Mann, 25 Inwohner, 1764 : 21 besessene(r) Mann, 19 Häusler, keine Hufen, 1834 : 439, 1834 : 439, 1871 : 513, 1890 : 794, 1910 : 2402, 1925 : 2432, 1939 : 2517, 1946 : 3184, 1950 : 3964, 1964 : 3959, 1990 : 3045, 2000 : 5425,
1834 : Kath. 4, 1925 : Ev.-luth. 1957, 1925 : Ref. 2, 1925 : Kath. 38, 1925 : andere 435,

5. Verwaltungszugehörigkeit:

1696 : Amt Pirna, 1764 : Amt Pirna, 1816 : Amt Pirna l. d. E., 1843 : Amt Pirna, 1856 : Gerichtsamt Dippoldiswalde, 1875 : Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde, 1952 : Landkreis Dippoldiswalde, 1994 : Landkreis Weißeritzkreis, 2008 : Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge,

6. Grundherrschaft:

1551 : Rittergut Bärenstein, 1696 : Rittergut Schmiedeberg, 1764 : Rittergut Schmiedeberg,

7. Kirchliche Organisation:


nach Sadisdorf gepfarrt 1539, Pfarrkirche(n) seit 1703, ebenso 1940 - 2001 Kirchgemeinde Schmiedeberg mit den SK Hennersdorf u. Sadisdorf; eingepfarrt Anteil Niederpöbel 1930; FilK Kipsdorf seit 1908. -- 2002 römisch-katholisch FilK von Dippoldiswalde

8. Ortsnamenformen:

1412 : in dem nuwin Smedewerg , 1437 : mit dem Smydewercke , 1440 : Smideberg , 1465 : das nuwe Smedeberg mit dem forwercke vnd dorffe Nawendorff , 1492 : vff dem newe Smidberg , 1501 : das Neweschmidwergkg , 1539 : Schmidebergk , 1564 : Neuschmiedebergk , 1791 : Schmiedeberg ... vormals das Schmiedewerk von Dippoldiswalde ,