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† Steinborn

nw Königsbrück, Lkr. Kamenz

2. Verfassung:

a Siedlungstyp, Gemeindezugehörigkeit
Dorf, Landgemeinde; 1938 aufgelöst u. dem Truppenübungsplatz Königsbrück zugeordnet; nach 1945 wieder besiedelt, 1947 mit Bohra zu Steinborn-Bohra vereinigt, seitdem erneut aufgegeben, Flächen seit 1957 zu Königsbrück, heute Naturschutzgebiet Königsbrücker Heide
c Ortsadel, Herrengüter
1617 : Rittergut ,
1858 : Rittergut ,
1875 : Rittergut ,

3. Siedlungsform und Gemarkung:

Straßenangerdorf
Gelängeflur
467 ha (1838)

4. Bevölkerung:

1777 : 9 besessene(r) Mann, 3 Gärtner, 10 Häusler, 1834 : 184, 1871 : 217, 1890 : 213, 1910 : 237, 1925 : 258, 1946 : 402,
1925 : Ev.-luth. 255, 1925 : Kath. 3,

5. Verwaltungszugehörigkeit:

1777 : Bautzener Kreis , 1843 : Landgerichtsbezirk Bautzen, 1856 : Gerichtsamt Königsbrück, 1875 : Amtshauptmannschaft Kamenz,

6. Grundherrschaft:

1566 : Rittergut Wachau, 1696 : Rittergut Steinborn, 1777 : Standesherrschaft Königsbrück,

7. Kirchliche Organisation:


nach Krakau gepfarrt 1540 u. 1930

8. Ortsnamenformen:

1418 : Steinborn , 1482 : Steinborn , 1535 : Steynborn , 1703 : Steinborn , FN: : Dorfstelle Steinborn (1992) ,