Ortssuche





St° Lauenstein

ö Altenberg, Lkr. Weißeritzkreis

2. Verfassung:

a Siedlungstyp, Gemeindezugehörigkeit
Stadt mit Ortsteil Kratzhammer u. Unterlöwenhain (1875 werden die Ortsteil als Vorstädte betrachtet); 1994 Zusammenschluss mit der Stadt Bärenstein (1) unter diesem Namen; 1996 Ortsteil Lauenstein nach Geising umgegliedert
b ältere Verfassungsverhältnisse
1289 : castrum,
1340 : hous mit dem stetychein,
1551 : Stadt ,
1791 : accisbare Stadt ,
1792 : Bergstadt ,
c Ortsadel, Herrengüter
1241 : Herrensitz ,
1551 : Rittergut ,
1858 : Rittergut ,
1875 : Rittergut ,
d Ortswüstungen
Wüstungen in der Flur: wüstes Vw. Beilstein

3. Siedlungsform und Gemarkung:

planmäßige Stadtanlage
Gutsblöcke u. Blockparzellen
mit Ortst. u. Unterlöwenhain 860 ha (1900)

4. Bevölkerung:

1551 : 65 besessene(r) Mann in der Stadt, 29 besessene(r) Mann in der Vorstadt, 54 Inwohner, 1764 : 40 besessene(r) Mann, 24 Häusler, 2 Hufen, 1834 : 586, 1834 : 586, 1871 : 807, 1890 : 872, 1910 : 874, 1925 : 964, 1939 : 974, 1946 : 1286, 1950 : 1321, 1964 : 1108, 1990 : 851,
1834 : Kath. 9, 1925 : Ev.-luth. 900, 1925 : Ref. 4, 1925 : Kath. 28, 1925 : Juden 1, 1925 : andere 31,

5. Verwaltungszugehörigkeit:

1696 : Amt Pirna, 1764 : Amt Pirna, 1816 : Amt Pirna l. d. E., 1843 : Amt Pirna, 1856 : Gerichtsamt Lauenstein, 1875 : Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde, 1952 : Landkreis Dippoldiswalde, 1994 : Landkreis Weißeritzkreis, 2008 : Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge,

6. Grundherrschaft:

1551 : Rittergut Lauenstein, 1696 : Rittergut Lauenstein, 1748 : Rat der Stadt ,

7. Kirchliche Organisation:

um 1500 : Pfarrkirche(n) (Archidiakonat Nisan, sedes Dippoldiswalde/Mn) /

Pfarrkirche(n) 1539 u. 1940 - 2001 zu Kirchgemeinde Lauenstein-Liebenau mit den SK Fürstenwalde-Fürstenau u. Geising; FilK Geising 1539; eingepfarrt Löwenhain 1539 u. 1930, Kratzhammer 1840 u. 1930

8. Ortsnamenformen:

1241 : Christianus de Lewensteine , 1289 : Leuensteyn , 1320 : Lewenstein , 1372 : Lauwenstein , 1485 : Lawenstein , 1540 : Lauenstein ,