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Nauwalde

nö Riesa, Lkr. Riesa-Großenhain

2. Verfassung:

a Siedlungstyp, Gemeindezugehörigkeit
Dorf, Landgemeinde; 1974 Schweinfurth eingemeindet; 1994 Zusammenschluss mit Nieska u. Spansberg zu Nauwalde
c Ortsadel, Herrengüter
1395 : allodium,

3. Siedlungsform und Gemarkung:

Straßenangerdorf
Gewannflur
477 ha (1900)

4. Bevölkerung:

1552 : 27 besessene(r) Mann, 18 Inwohner, 24 Hufen, 1764 : 23 besessene(r) Mann, 4 Gärtner, 11 Häusler, 24½ Hufen, 1834 : 267, 1834 : 267, 1871 : 373, 1890 : 393, 1910 : 490, 1925 : 542, 1939 : 431, 1946 : 768, 1950 : 768, 1964 : 658, 1990 : 626, 2000 : 1169,
1925 : Ev.-luth. 536, 1925 : Kath. 2, 1925 : andere 4,

5. Verwaltungszugehörigkeit:

1505 : Amt Liebenwerda, 1590 : Amt Mühlberg, 1764 : Amt Mühlberg, 1816 : Amt Großenhain, 1843 : Amt Großenhain, 1856 : Gerichtsamt Großenhain, 1875 : Amtshauptmannschaft Großenhain, 1952 : Landkreis Riesa, 1994 : Landkreis Riesa-Großenhain, 2008 : Landkreis Meißen,

6. Grundherrschaft:

1552 : Kloster Riesa, 1590 : Amtsdorf , 1764 : Amtsdorf ,

7. Kirchliche Organisation:

um 1500 : FilK von Spansberg (Archidiakonat Propstei Großenhain/Mn) /

FilK von Spansberg bis 1529, seitdem von Kröbeln (Kreis Liebenwerda) bis 1837, seitdem von Nieska, ebenso 1940, (Sitz des Pfarrers seit 1903) - 2001 Kirchgemeinde Nauwalde, SK von Gröditz; eingepfarrt Schweinfurth seit 1905

8. Ortsnamenformen:

1284 : in Nuenwalde , 1368 : zcu Nuenwalde , 1384 : Nuwenwalde , 1406 : Nuwenwalde , 1552 : Nauwalde ,