Erzgebirgskreis SVG ToolTip

Weischlitz

sw Plauen, Vogtlandkreis

Verfassung

Dorf, Landgemeinde seit Ende 18. Jh./19. Jh. geteilt in Ober- und Unterweischlitz als jeweils eigenständige Landgemeinde
1925: umbenannt von Landgemeinde Unterweischlitz zu Landgemeinde Weischlitz
1950: Oberweischlitz eingemeindet
1974: Kröstau eingemeindet
1994: Rodersdorf eingemeindet
1999: Kloschwitz und Kürbitz eingemeindet
1999: Kobitzschwalde zugeordnet
01.03.2011: streicht Gemeindeteil Steins*
01.01.2011: Burgstein eingemeindet*

Siedlungsform und Gemarkung

Bevölkerung

1583: 31 besessene(r) Mann, 1764: 34 besessene(r) Mann, 4 Häusler, 5½ Hufen je 30 Scheffel, 1925: 1014, 1939: 1122, 1946: 1344, 1950: 2300, 1964: 2228, 1990: 2464, 2000: 3623,

1925: Ev.-luth. 951, 1925: Kath. 55, 1925: andere 8,

Verwaltungszugehörigkeit

Grundherrschaft

1577: Anteil Rittergut Heinersgrün, 1583: Anteil Rittergut Ober- u. Unterweischlitz, 1764: Anteil Rittergut Ober- u. Unterweischlitz,

Kirchliche Organisation:

nach Kürbitz gepfarrt 1578 u. 1930 - 2001 zu Kirchgemeinde Kürbitz-Weischlitz. -- römisch-katholisch FilK von Plauen 2002

Ortsnamenformen

1274: Wisols , 1328: Weyschols , 1381: Nyckel von Weyscholfs (s. a. Oberweischlitz) , 1410: Weisschols , 1418: Weischols, Weyschals , 1438: Wischels , 1445: Weischilcz , 1506: Weyscholss , 1527: Weyschlos, Weyschlitz, Weißlitz , 1533: Weißlitz, Weischlitz , 1557: Weischlos ,

Literatur

  • HONB, II 563
  • Dehio Sa, II 1016

50.44555556 12.05972222

Karte

Kartenquelle: Geoportal Sachsenatlas