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Weitzschenhain

w Lommatzsch, Lkr. Meißen

2. Verfassung:

a Siedlungstyp, Gemeindezugehörigkeit
Dorf, Landgemeinde; 1935 nach Wuhnitz eingemeindet, seit 1994 zu Lommatzsch

3. Siedlungsform und Gemarkung:

sackgassenartiger Bauernweiler
Block- u. Streifenflur
180 ha (1900)

4. Bevölkerung:

1547/51 : 6 besessene(r) Mann, 1 Häusler, 26 Inwohner, 17 Hufen, 1764 : 6 besessene(r) Mann, 20 Hufen je 15-20 Scheffel, 1834 : 83, 1871 : 67, 1890 : 63, 1910 : 66, 1925 : 81,
1925 : Ev.-luth. 78, 1925 : Kath. 2, 1925 : andere 1,

5. Verwaltungszugehörigkeit:

1334 : Amt Meißen, Sup. Pulsitz, 1547 : Amt Meißen, 1696 : Amt Leisnig, 1764 : Amt Oschatz, 1816 : Amt Oschatz, 1843 : Amt Oschatz, 1856 : Gerichtsamt Lommatzsch, 1875 : Amtshauptmannschaft Meißen, 1952 : Landkreis Meißen, 1994 : Landkreis Meißen, 2008 : Landkreis Meißen,

6. Grundherrschaft:

1551 : Rittergut Schweta b. Döbeln, 1696 : Rittergut Schweta b. Döbeln, 1764 : Rittergut Schweta b. Döbeln,

7. Kirchliche Organisation:


nach Staucha gepfarrt 1539 u. 1930 - 2001 zu Kirchgemeinde Lommatzsch-Neckanitz

8. Ortsnamenformen:

1090 : Wiscani prope fluvium Gana , 1095 : villa Wisinana , 1282 : Wysnen (DH IV 441) , 1334 : Wisnen , 1417 : Wy§schenhayn , 1417 : Wyeschenhayn (HOV) , 1435 : Wisznen , 1469 : Wiczenhayn , 1539 : Weitsch (HOV) , 1547 : Weyschen oder Weytzschen Hayn (HOV) , 1791 : Weizschenhayn , 1875 : Weitzschenhain (Weitschenhain, Weitschen) ,