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Wurschen

w Weißenberg, Lkr. Bautzen

2. Verfassung:

a Siedlungstyp, Gemeindezugehörigkeit
Dorf, Landgemeinde; 1936 nach Nechern eingemeindet; 1957 Landgemeinde Nechern in Wurschen umbenannt, Ortsteil Belgern (2) von Cannewitz (4) zugeordnet; 1993 Zusammenschluss mit Drehsa (1) zu Landgemeinde Wurschen, 1994 nach Weißenberg eingemeindet
c Ortsadel, Herrengüter
1390 : Herrensitz ,
1486 : Rittersitz ,
1527 : Rittergut ,
1858 : Rittergut ,
1875 : Rittergut ,

3. Siedlungsform und Gemarkung:

Gutssiedlung
Gutsblock- u. Blockflur
230 ha (1900)

4. Bevölkerung:

1777 : 13 Gärtner, 10 Häusler, 1834 : 152, 1871 : 199, 1890 : 221, 1910 : 191, 1925 : 196, 1964 : 488, 1990 : 484,
1925 : Kath. 2, 1925 : Ev.-luth. 194,

5. Verwaltungszugehörigkeit:

1777 : Bautzener Kreis , 1843 : Landgerichtsbezirk Löbau, 1856 : Gerichtsamt Weißenberg, 1875 : Amtshauptmannschaft Bautzen, 1952 : Landkreis Bautzen, 1994 : Landkreis Bautzen, 2008 : Landkreis Bautzen,

6. Grundherrschaft:

1777 : Rittergut Wurschen,

7. Kirchliche Organisation:


nach Gröditz gepfarrt [1560] u. 1930 - 2001 zu Kirchgemeinde Gröditz

8. Ortsnamenformen:

1359 : Wursyn, Wursin (PN) , 1390 : Ulman von Wursyn , 1410 : Wurssen , 1419 : Wurßin , 1448 : Worsen, Worssen , 1449 : Wurczyn , 1474 : Worschen , 1507 : Worschin, Wurschin , 1697 : Wurschen ,