Erzgebirgskreis SVG ToolTip

Auenhain († zeitweilige Wüstung)

sö Leipzig, Lkr. Leipzig

Verfassung

Ortswüstung > Einzelgut (seit 16. Jh. überliefert) > Häusergruppe seit 19. Jh., zu Cröbern gehörig
1922: gehörig zu Wachau (2)
1976: ehemaliger Flurbereich wegen Braunkohlentagebau beseitigt/rekultiviert, Wohngebiet bzw. Gemeindeteil der Stadt Markkleeberg


ältere Verfassungsverhältnisse
1474 : wüst

Ortsadel, Herrengüter
1522 : Schäferei
1791 : Schäferei
1834 : Vorwerk
1875 : Vorwerk

Siedlungsform und Gemarkung

Einzelgut, Gutsblockflur, 86 ha

Bevölkerung

1834: 24, 1875: 22,

Verlinkungen

Verwaltungszugehörigkeit

Grundherrschaft

1552: Rittergut Markkleeberg, 1791: Rittergut Markkleeberg,

Kirchliche Organisation:

nach Cröbern gepfarrt 1752 u. 1910, nach Wachau 1930 - 2001 zu Kirchgemeinde Probstheida-Störmthal-Wachau

Ortsnamenformen

1335: Howenhayn , 1378: Howinhain (RDMM 167) , 1417: Hawenhan , 1438: Habenhayn , 1600, um: Auenhain , 1618: Ebenhan , 1791: Auenhayn , 1875: Auenhain ,

Literatur


51.2625 12.43111111

Karte

Kartenquelle: Geoportal Sachsenatlas