Ortssuche





Viereichen

nw Niesky, Lkr. Niederschlesischer Oberlausitzkreis

2. Verfassung:

a Siedlungstyp, Gemeindezugehörigkeit
Dorf, Landgemeinde mit Ortsteil Zweibrücken; 1938 Mochholz eingemeindet, 1973 Altliebel u. Hammerstadt, 1986 Wunscha eingemeindet; 1992 Zusammenschluss mit Daubitz (1), Teicha (2) u. Rietschen unter diesem Namen
c Ortsadel, Herrengüter
1426 : Rittersitz ,
1463 : Rittersitz ,

3. Siedlungsform und Gemarkung:

Rundweiler
Block- u. Streifenflur
154 ha (1895)

4. Bevölkerung:

1552 : 5 besessene(r) Mann, 5 Gärtner, 10 Häusler, 1777 : 4 besessene(r) Mann, 2 Gärtner, 7 Häusler, 1825 : 105, 1871 : 122, 1885 : 105, 1905 : 110, 1925 : 108, 1939 : 214, 1946 : 243, 1950 : 241, 1964 : 194, 1990 : 332,


5. Verwaltungszugehörigkeit:

1552 : Herrschaft Muskau, 1777 : Görlitzer Kreis , 1825 : Kreis Rothenburg, 1925 : Kreis Rothenburg, 1950 : Landkreis Niesky, 1952 : Landkreis Weißwasser, 1994 : Landkreis Niederschlesischer Oberlausitzkreis, 2008 : Landkreis Görlitz,

6. Grundherrschaft:

1597 : Standesherrschaft Muskau, 1777 : Standesherrschaft Muskau,

7. Kirchliche Organisation:


nach Daubitz gepfarrt [1540] u. 1825, seit 1858 nach Reichwalde, ebenso 1925

8. Ortsnamenformen:

1399 : Vireichin , 1416 : Fireichen , 1426 : Viereichen , 1552 : Vier Eichen , 1597 : Viereichen , 1791 : Viereichen ,