Naußlitz, Weiß- | Běłe Noslicy

sw Bautzen, Lkr. Bautzen

Verfassung

Dorf, Landgemeinde
1936: eingemeindet nach Gnaschwitz
1994: gehörig zu Gnaschwitz-Doberschau
1999: gehörig zu Doberschau-Gaußig

Siedlungsform und Gemarkung

platzartiger Rundweiler, Blockflur, 158 ha

Bevölkerung

1600: 10 besessene(r) Mann, 1777: 3 besessene(r) Mann, 4 Gärtner, 6 Häusler, 1 Wüstungen, 1834: 108, 1871: 130, 1890: 133, 1910: 130, 1925: 137,

1925: Ev.-luth. 136, 1925: Kath. 1,

Grundherrschaft

1580: Kloster Marienstern, 1777: Kloster Marienstern,

Kirchliche Organisation:

nach Göda gepfarrt 1580, seit Mitte 17. Jahrhundert nach Gaußig, ebenso 1930 - 2001 zu Kirchgemeinde Gaußig

Ortsnamenformen

1317: Nozzedlicz , 1374/82: Nozelicz, Nozedlicz in dem gebirge , 1437: Weysin Nawsedelicz , 1580: Weis Nauslitz, Weis Nauselitz , 1791: Weiß Naußlitz ,

Literatur


51.13666667 14.34666667

Karte

Kartenquelle: Geoportal Sachsenatlas


Fotos aus dem ISGV Bildarchiv:
https://bild.isgv.de

Ehemaliger Kleinbauernhof in Weißnaußlitz
(22.10.1996)
Scheune des ehemaligen Rittergutes in Weißnaußlitz
(03.10.1996)
Scheunenteil des Weißnaußlitzer Rittergutes
(03.10.1996)
Stallscheune des ehemaligen Rittergutes in Weißnaußlitz
(22.10.1996)
Rittergut in Weißnaußlitz
(03.10.1996)
Ehemalige Gutsschmiede in Weißnaußlitz
(22.10.1996)
Dorfansicht in Weißnaußlitz
(Sommer 1954)
Rittergut in Weißnaußlitz
(03.10.1996)
Alter Speicher des ehemaligen Rittergutes in Weißnaußlitz
(03.10.1996)
Wasserpumpe auf dem Dorfplatz in Weißnaußlitz
(03.10.1996)


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