Borthen

w Dohna, Lkr. Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Verfassung

Landgemeinde, bestehend aus Groß- und Kleinborthen mit Rittergut Borthen
1930: in Landgemeinde Großborthen u. Landgemeinde Kleinborthen geteilt
1936: wieder vereinigt
1950: Burgstädtel (1) eingemeindet
1993: Zusammenschluss mit Gorknitz und Röhrsdorf (3) zu Röhrsdorf (3)
1999: gehörig zu Dohna

Siedlungsform und Gemarkung

Bevölkerung

1910: 305, 1925: 301, 1939: 361, 1946: 433, 1950: 586, 1964: 549,

1925: Ev.-luth. 265, 1925: Kath. 28, 1925: andere 8,

Grundherrschaft

Kirchliche Organisation:

2001 zu Kirchgemeinde Dresden-Lockwitz

Ortsnamenformen


Literatur

  • HONB, I 100
  • HSt Sa, 36
  • BKD Sa, 1, 9
  • Dehio Sa, I 69-70

50.97 13.80277778

Karte

Kartenquelle: Geoportal Sachsenatlas


Fotos aus dem ISGV Bildarchiv:
https://bild.isgv.de

Giebel eines Wohnhauses in Borthen
(12.09.1994)
Ehemaliges Rittergut in Borthen
(12.09.1994)
Ehemalige Schenke am Dorfplatz in Borthen
(12.09.1994)
Wohnhaus des ehemaligen Rittergutes in Kleinborthen
(12.09.1994)
Ehemaliger Gasthof in Borthen
(12.09.1994)
Ehemalige Gaststätte in Borthen
(12.09.1994)
Ehemaliges Rittergut in Borthen
(12.09.1994)
Wohnhaus des Rittergutes in Kleinborthen
(12.09.1994)
Löschteich in Borthen
(12.09.1994)
Eingangstür auf dem ehemaligen Rittergut in Kleinborthen
(12.09.1994)


weitere Fotos aus Borthen im Bildarchiv