Grubschütz | Hrubjelčicy

sw Bautzen, Lkr. Bautzen

Verfassung

Dorf, Landgemeinde
1950: eingemeindet nach Doberschau
1994: gehörig zu Gnaschwitz-Doberschau
1999: gehörig zu Doberschau-Gaußig

Ortsadel, Herrengüter
1466 : Vorwerk

Siedlungsform und Gemarkung

erweiterter Rundweiler, Blockflur, 176 ha

Bevölkerung

1777: 5 besessene(r) Mann, 16 Häusler, 1 Wüstungen, 1834: 129, 1871: 148, 1890: 177, 1910: 240, 1925: 281, 1939: 360, 1946: 407,

1834: Kath. 63, 1925: Kath. 57, 1925: Ev.-luth. 224,

Grundherrschaft

1777: Domstift Bautzen,

Kirchliche Organisation:

seit alters römisch-katholisch nach Bautzen gepfarrt. -- ev. nach Bautzen gepfarrt 1875 - 2001 zu St. Michael-Kirchgemeinde Bautzen

Ortsnamenformen

1419: Gropschitz , 1466: Grobschitz , 1497: Gropsicz, Grobschitcz , 1550: Rubelschitz , 1590: Grubschitz , 1620: Rubolschütz , 1663: Rubelschütz , 1768: Grubschütz , 1791: Grubschtz, auch Rubelschtz gen. ,

Literatur


51.1625 14.38916667

Karte

Kartenquelle: Geoportal Sachsenatlas


Fotos aus dem ISGV Bildarchiv:
https://bild.isgv.de

Die Spree im Spreetal bei Grubschütz
(Sommer 1954)
Scheune in Grubschütz
(Sommer 1954)
Die Spree im Spreetal bei Grubschütz
(Sommer 1954)
Granitfelsen im Spreetal bei Grubschütz
(Sommer 1954)
Ausgehöhlter Stein im Flußbett der Spree im Spreetal bei Grubschütz
(Sommer 1954)
Gehöft in Grubschütz
(Sommer 1954)
Haus der FDJ in Grubschütz
(Sommer 1954)