Nieschütz

n Meißen, Lkr. Meißen

Verfassung

Dorf, Landgemeinde
1950: Golk und Löbsal eingemeindet
1974: eingemeindet nach Diera
1999: gehörig zu Diera-Zehren

Siedlungsform und Gemarkung

Platzdorf, gewannähnliche Streifenflur, 193 ha

Bevölkerung

1552: 13 besessene(r) Mann, 3 Inwohner, 1764: 15 besessene(r) Mann, 6 Häusler, 1 Wüstungen, 13 Hufen je 8 Scheffel, 1834: 153, 1871: 206, 1890: 217, 1910: 273, 1925: 332, 1939: 442, 1946: 563, 1950: 874, 1964: 853,

1925: Ev.-luth. 313, 1925: Kath. 6, 1925: andere 13,

Verwaltungszugehörigkeit

Grundherrschaft

1552: Kloster Altzelle, 1696: Rittergut Zadel, 1748: Amtsdorf ,

Kirchliche Organisation:

nach Zadel gepfarrt 1539 u. 1930 - 2001 zu Kirchgemeinde Zadel

Ortsnamenformen

1239: Nitswaz , 1245: Nissewaz , 1321: Niswicz , 1438: Nischwicz , 1466: Neschewicz , 1486: Nitzewitz , 1543: Nischitz , 1552: Nitzschwitz , 1555: Nitzschkowitz , 1696: Nietschitz , 1791: Nieschtz, Nschtz , 1875: Nieschütz (Nischütz) ,

Literatur


51.22 13.41555556

Karte

Kartenquelle: Geoportal Sachsenatlas


Fotos aus dem ISGV Bildarchiv:
https://bild.isgv.de

Gaststätte "Zum Roß" in Nieschütz
(18.06.1994)
Blick auf die Taschenmühle und das ehemalige Niederholz in Golk
(1968)
Flutspuren unterhalb Meißen, bei Nieschütz
(14.09.2002)
Flutspuren in Nieschütz bei Meißen
(14.09.2002)
Flutspuren in Nieschütz bei Meißen
(14.09.2002)
Elbtal zwischen Meißen und Riesa
(14.09.2002)
Schuhe vor der Haustür der "oberen Winzerei" in Golk
(1968)
Archäologischer Lehrpfad im Elbtal bei Meißen
(14.09.2002)
Alte Winzerei und Weinbersnahrung in Golk
(1968)
Wohn- und Stallgebäude der "unteren Winzerei" in Golk
(1968)


weitere Fotos aus Nieschütz im Bildarchiv