Rauschenbach

ö Sayda, Lkr. Mittelsachsen

Verfassung

Häusergruppe (Exulantengründung etwa um 1660) Ortsteil von Neuwernsdorf (1875)
1924: umgegliedert nach Cämmerswalde
1994: gehörig zu Neuhausen/Erzgeb.

Siedlungsform und Gemarkung

Werkweiler, Blockflur, 36 ha

Bevölkerung

1786: 3 Häusler, 1834: 40, 1871: 40, 1890: 33,

Grundherrschaft

1764: Amtsdorf ,

Kirchliche Organisation:

nach Cämmerswalde gepfarrt 1840 u. 1930 - 2001 zu Kirchgemeinde Cämmerswalde

Ortsnamenformen

1760: Neu Raschenbach , 1791: Rauschenbach o. Rauschenbacher Bretmhle , 1834: Rauschenbach ,

Literatur


50.68833333 13.48722222

Karte

Kartenquelle: Geoportal Sachsenatlas


Fotos aus dem ISGV Bildarchiv:
https://bild.isgv.de

Ortsansicht in Rauschenbach
(1986)
Wohnhaus an der Rauschenbachtalsperre
(26.10.1994)
Blick von der Staumauer der Rauschenbacher Talsperre
(26.10.1994)
Wohnhäuser in Rauschenbach
(23.10.1994)
Blick auf Rauschenbach
(1990)
Blick von der Staumauer der Rauschenbacher Talsperre
(26.10.1994)
Der Stausee der Rauschenbachtalsperre
(26.10.1994)
Ehemaliger Konsum in Rauschenbach
(23.10.1994)
Blick auf Rauschenbach von der Talsperre
(1984)
Wohnhaus in Rauschenbach
(23.10.1994)


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