Weißkeißel | Wuskidź

s Bad Muskau, Lkr. Görlitz

Verfassung

Dorf, Landgemeinde
1974: Haide (3) eingemeindet

Ortsadel, Herrengüter
1552 : Vorwerk
18. Jh. : Vorwerk
1885 : Vorwerk

Siedlungsform und Gemarkung

Kettendorf u. Streusiedlung mit rundweilerähnlichem Kern, gewannähnliche Streifenflur mit Gutsblöcken, 815 ha

Bevölkerung

1552: 15 besessene(r) Mann, 3 Gärtner, 18 Häusler, 1777: 17 besessene(r) Mann, 12 Gärtner, 8 Häusler, 2 Wüstungen, 1825: 346, 1871: 793, 1885: 795, 1905: 1150, 1925: 1185, 1939: 1328, 1946: 1327, 1950: 1413, 1964: 1381, 1990: 1110, 2000: 1524,

Verlinkungen


Grundherrschaft

1597: Standesherrschaft Muskau, 1777: Standesherrschaft Muskau,

Kirchliche Organisation:

nach Muskau gepfarrt [1540] u. 1925 - 2004 zu Kirchgemeinde Krauschwitz (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische-Oberlausitz)

Ortsnamenformen

1452: Weißkeusel , 1463: Weißgesele , 1593: Weißkeussel , 1597: Weißkheißel, Weiß Khessel , 1704: Weißkeißel , 1732: Weißgeisel , 1791: Weiß Keisel ,

Literatur


51.49444444 14.71888889

Karte

Kartenquelle: Geoportal Sachsenatlas


Fotos aus dem ISGV Bildarchiv:
https://bild.isgv.de

Ortsansicht in Weißkeißel
(30.8.2003)
Ehemaliges Kleinbauerngehöft in Heide
(15.10.1996)
Schrotholzhaus in Weißkeißel
(04.07.1996)
Ortsansicht in Weißkeißel
(1986)
Ortsansicht in Weißkeißel
(30.8.2003)
Wohnhaus in Weißkeißel
(04.07.1996)
Kleinbauerngehöft in Weißkeißel
(15.10.1996)
Ortsansicht in Weißkeißel
(31.8.2003)
Ehemaliger Kleinbauernhof in Weißkeißel
(26.06.1996)
Ehemaliges Kleinbauerngehöft in Heide
(15.10.1996)


weitere Fotos aus Weißkeißel im Bildarchiv